Über mich


Mein Name ist Melanie Esch, am Pfingstmontag 80 geboren, verheiratet und Mama von 2 wunderbaren Kindern.

Meine Fakten: 
seit 1997 staatlich geprüfte Sozialbetreuerin 
seit 2002 examinierte Krankenschwester 
seit 2007 Heilpraktikerin 
seit 2010 Dozentin für Heilpraktiker 
seit 2010 intensives Studium der Klassischen Homöopathie 
seit 2014 ständige Weiterbildung am Regensburger Institut für Klassische Homöopathie 
seit 2015 ständige Fortbildungen bei namhaften Therapeuten, z.B. Dr. Vijayakar aus Indien 

Juli 2016 Hospitation in der schweizer Clinica Santa Croce (homöopathische Krebsklinik) bei Dr. med. Jens Wurster und Dr. med. Dario Spinedi


Angefangen hat alles mit meiner Ausbildung zur Sozialbetreuerin im Marienheim Ingolstadt. Als ich dann den Beruf der Krankenschwester im Klinikum Ingolstadt erlente, hatte ich das erste mal das Gefühl, " Jetzt werde ich also so richtig erwachsen".
Die Verantwortung, die schwerkranken Menschen, der Stress, die Intensivstation, die Gynäkologie... ich habe so viel gelernt und nicht zuletzt auch fürs Leben. Als ich dann meine Überprüfung zur Heilprakterin vorm Gesundheitsamt Ingolstadt ablegte, dachte ich "jetzt bin ich am Ziel!"

Da fing es aber erst so richtig an. Ich habe sehr viele Weiterbildungen absolviert, angefangen von den Bachblüten bis zur Hypnosetherapie.

Dann kam für mich der Wendepunkt.
Ich habe für mich die Klassische Homöopathie entdeckt! Ich war fasziniert und zutiefst erstaunt welche Verläufe zu beobachten waren. Ich habe es seit diesem Tag vor vielen Jahren nie bereut, die Homöopathie erlernt und erfahren zu haben.

Mein Motto:
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. -Oscar Wilde

Das hat mich geprägt:
Meine Patienten. Ich durfte bis jetzt viele interessante und besondere Menschen kennenlernen die mich zutiefst erstaunt, verwundert, begeistert und geprägt haben. Da war das tapfere 5 jährige Mädchen aus Angola, das von einer Hilfsorganisation nach Deutschland zur Operation gebracht wurde. Sie nutzte jede Möglichkeit auf meinem Schoß zu sitzen um mich innigst zu umarmen. Der alte Mann, der mich jeden morgen mit den Worten "wenn ich sie sehe, scheint die Sonne" begrüßt hat. Oder die junge schwerkranke Frau, die übers Telefon am Krankenbett ihre 6 Kinder zuhause angeleitet und beruhigt hat. (Vor ihr ziehe ich noch heute meinen Hut) Ihnen allen verdanke ich, dass ich heute die bin, die ich bin.

Das macht mir Freude:
Meine Familie und meine wunderbaren Freunde, die Homöopathie, das Meer, Barfuß durchs nasse Gras zu laufen, Schneeluft, Kinder und noch ganz vieles mehr... 

Auf das bin ich stolz:
Tim und Anna